Auramedizin® by Fabienne Lebenda | Verbundener Atem

Energy Boost

für Körper und Geist durch den verbundenen Atem.
LEBEN statt Überleben

​«Atme und erlebe deinen Flow»

Für dein körperliches Überleben reicht es, wie du im Alltag atmest.

Leben ist weit mehr.

Der verbundene Atem öffnet dir diese Tür.

Energy Boost auf körperlicher Ebene

Entsäuerung und Entspannung bis auf tiefste Zell-Ebene.

Energy Boost auf geistig/seelischer Ebene

Erhöhtes Bewusstsein durch Erkenntnisse und Klarheit.

 

Erklärungen sind hier wertlos – Erfahrung ist ALLES!

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"Atme und du wirst die Position
in deinem Leben verändern"

Verbundener Atem

Wie wir im Allgemeinen atmen, reicht zum Überleben. LEBEN aber ist weit mehr und der Verbundene Atem kann so die Tür zu diesem Mehr an Leben öffnen.

Insgesamt ist der Atem eine der einfachsten und wirkungsvollsten Möglichkeiten, sein eigenes volles Potential zu verwirklichen.

Polarität

Wir leben in der Dualität – der Wahrnehmung des Getrennt seins.

Durch den Prozess der Geburt wechseln wir von der Einheit in die Trennung, der Zweiheit.

Dieser Prozess zeigt sich symbolisch im Wechsel vom plazentaren Blutkreislauf in den Selbständigen, welcher die Entfaltung der Lungen benötigt. Mit dem ersten Atemzug entfaltet sich das Lungensystem und von diesem Moment an sind wir dem Gesetz der Polarität unterstellt, welches besagt, dass alles in dieser Welt polar ist. Alles hat zwei Seiten, welche sich bedingen. Sie bilden die zwei Anteile eines Ganzen.

Der Atem symbolisiert dieses Gesetz gut erkennbar. Um zu leben, benötigen wir sowohl das Einatmen wie das Ausatmen. Würden wir aufhören zu atmen, fielen wir aus der polaren Welt der Gegensätze und das Leben würde enden. 

Einheit in der Polarität

Alles Lebendige atmet und steht dabei ständig in Austausch miteinander, nur die Frequenz des Atems unterliegt einer grossen Bandbreite. Während manche Wale und Wasserschildkröten die Luft über eine Stunde anhalten können, gelingt uns Menschen das lediglich im Minutenbereich.

Die menschliche Atmung und die der Tiere, die unter Sauerstoffverbrauch die lebensnotwendigen Verbrennungsprozesse unterhalten, steht die pflanzliche Atmung gegenüber, welche Sauerstoff nicht verbraucht, sondern mittels Photosynthese hervor bringt. Sauerstoffverbrauch und Sauerstoffsynthese ergänzen sich in wundervoller Weise. Pflanzen und Tiere bzw. Menschen sind über den Atemkreis miteinander verbunden und aufeinander angewiesen.

In der Genesis (Schöpfungsgeschichte) wird berichtet, wie Gott uns das Leben über seinen Odem einhaucht und damit unserer unsterblichen Seele in dieser Welt ein Heim schafft – wenn auch zeitlich begrenzt.

Sobald die Seele es im Tod wieder verlässt, hört sogleich auch der Atem auf.

In alten Zeiten benutze man den Spiegeltest, um den Tod zu bestimmen. Wenn der Ausatmen den Spiegel nicht mehr beschlagen ließ, galt die Seele als endgültig ausgeflogen. Die Griechen hatten wohl aus diesem Grund nur ein einziges Wort für Hauch und Seele: Psyche.

Das hinduistische „Atman“ lässt noch das deutsche Wort Atem anklingen, und Hindus sprechen bis heute von Mahatma, was gleichermaßen große Seele und großer Atem meint und als Ehrentitel gilt.  Auch Abendländer holen sich noch mit der „Inspiration“, wörtlich der Einatmung, neben Sauerstoff auch Zugang zu höherer Einsicht.

Der Atem ist also Verbindungsglied von Körper und Seele, sein Einfluss reicht aber weit darüber hinaus bis zur göttlichen Sphäre der Einheit. Er ist der einzigartige Garant der Beziehung zwischen Polarität und Einheit.

Die Atmung

Als einzige Organfunktion, die gleichermassen willentlich wie auch unbewusst abläuft, vermittelt die Atmung in mancher Hinsicht zwischen den Welten. Die Lungenflügel machen uns so nicht nur zu geflügelten Wesen, sondern verbinden auch auf ihre körperliche Art die linke, archetypisch weibliche mit der rechten archetypisch männlichen Körperhälfte. Über die Zwerchfellbewegung werden sogar auch Oberkörper und Unterleib verbunden. Dadurch sorgt der Atem in einem fort für sanften Massagedruck auf die Verdauungsorgane. Die rhythmische Atembewegung ist also auch für lebendige und problemlose Verdauung notwendig. Hier kann schon der mehrfältige Wert bewusster Atemschulung deutlich werden.

Die Analogie-Gleichung „Mikrokosmos Mensch = Makrokosmos Erde“ lässt sich am Beispiel der Lungen von Mensch und Welt belegen. In ihrer symbolischen Bedeutung wie auch ihrer Funktion, entsprechen unsere inneren Lungenbäume den äußeren grünen Bäumen. Der menschliche Bronchialbaum steht lediglich auf dem Kopf verglichen mit den Bäumen der Natur. Die Luftröhre als Stamm teilt sich in der Tiefe der Brust in die beiden Hauptstämme des Brochialbaumes, dessen Bronchialäste sich wie bei äußeren Bäumen bis in die feinsten Verzweigungen der Bronchien aufgliedern, um schließlich in filigranen Bronchiolen zu enden. Die Blätter des grünen Baumes entsprechen den Lungenbläschen oder Alveolen bis ins anatomische Detail und auch in der Funktion. Beide arbeiten mit der Methode der Oberflächenvergrößerung und holen Sauerstoff herein im Austausch gegen Kohlendioxid. Die Lungenbläschen beider Lungen in einer Ebene ausgebreitet, ergäbe die Fläche eines Fußballfeldes, die Blätter eines ausgewachsenen Baumes stehen dem kaum nach.

Auramedizin® by Fabienne Lebenda | Verbundener Atem
Auramedizin® by Fabienne Lebenda | Verbunener Atem
Atemkreislauf

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